Deutsche Dschihadisten haben den Schweinestall satt
und wollen die Heimreise in die Bananenrepublik Deutschland antreten.
Zu dumm, dass sie am Berliner Flughafen angekommen,
sich vor Repressalien hüten müssen. Doch es kommt noch dicker! Nicht die Mitgliedschaft
in einer terroristischen Vereinigung kommt ihnen dazwischen. Nein! Es ist die
Schweinegrippe, die ihnen einen Strich durch die Rechnung macht.
Ebola? Was ist schon Ebola dagegen?
Die betroffenen Islamisten werden schnurstracks in
Korantäne gesteckt. Damit es nicht zu einer globalen Epidemie kommt, ziehen es
die Behörden vor kriegswilligen Islamisten den Reisepass zu entziehen. Schwein
gehabt, würde man freilich meinen!
Abschieben? Nein, die Behörden führen nun endlich nach
Verkehrsminister Dobrindts Vorstoß die PKW-Maut ein, die es den mittellosen und
ungebildeten Religioten erschweren soll ins Kriegsgebiet zu reisen. Hätte
Dobrindt besser nicht übersehen sollen, dass der Internetentzug die bessere
Alternative gewesen wäre.
Unterdessen stänkert der verschmandete deutsche
Dschihadist Abu Dawud gegen die „schmutzige“ Merkel, duscht aber nach
Geheimdienstinformationen nur einmal die Woche, weil das Kalifat kein Wasser,
dafür aber reichlich schwarzes Gold hat.
Man sollte sich keine Illusionen machen, das
Bombardement der Allianz trägt keine Früchte. Sinnvoller wäre ein Abwurf mit
Schweineschmalz. Somit wäre das Paradies adé!
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