Montag, 27. Oktober 2014

Deutsche Dschihadisten kehren zurück


 

Deutsche Dschihadisten haben den Schweinestall satt und wollen die Heimreise in die Bananenrepublik Deutschland antreten.

Zu dumm, dass sie am Berliner Flughafen angekommen, sich vor Repressalien hüten müssen. Doch es kommt noch dicker! Nicht die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung kommt ihnen dazwischen. Nein! Es ist die Schweinegrippe, die ihnen einen Strich durch die Rechnung macht.

Ebola? Was ist schon Ebola dagegen?

Die betroffenen Islamisten werden schnurstracks in Korantäne gesteckt. Damit es nicht zu einer globalen Epidemie kommt, ziehen es die Behörden vor kriegswilligen Islamisten den Reisepass zu entziehen. Schwein gehabt, würde man freilich meinen!

Abschieben? Nein, die Behörden führen nun endlich nach Verkehrsminister Dobrindts Vorstoß die PKW-Maut ein, die es den mittellosen und ungebildeten Religioten erschweren soll ins Kriegsgebiet zu reisen. Hätte Dobrindt besser nicht übersehen sollen, dass der Internetentzug die bessere Alternative gewesen wäre.

Unterdessen stänkert der verschmandete deutsche Dschihadist Abu Dawud gegen die „schmutzige“ Merkel, duscht aber nach Geheimdienstinformationen nur einmal die Woche, weil das Kalifat kein Wasser, dafür aber reichlich schwarzes Gold hat.

Man sollte sich keine Illusionen machen, das Bombardement der Allianz trägt keine Früchte. Sinnvoller wäre ein Abwurf mit Schweineschmalz. Somit wäre das Paradies adé!   

 

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